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WHG-Flächen: Vorgaben, Gesetzeslage und Kosten im Überblick

WHG-Flächen: Vorgaben, Gesetzeslage und Kosten im Überblick

Die fachgerechte Lagerung von wassergefährdenden Stoffen ist ein zentrales Anliegen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) in Deutschland. Sie kommen zum Beispiel bei Tankstellen und Waschanlagen verpflichtend zum Einsatz. Hierbei spielen die sogenannten WHG-Flächen eine entscheidende Rolle. In diesem Blogartikel werfen wir einen detaillierten Blick auf diverse Faktoren, die es zu beachten gilt – WHG-Flächen: Vorgaben, Gesetzeslage und Kosten im Überblick. Erfahren Sie, warum die Einhaltung dieser Richtlinien nicht nur gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern auch essentiell für den Umweltschutz und die Sicherheit von Mensch und Natur. Auch für die vollautomatisierte LKW-Laderaumreinigung von KATMA CleanControl ist eine WHG-Fläche notwendig. Da dies die einzige Investition hierfür darstellt beschäftigen wir uns in diesem Blogartikel mit den Vorgaben, der gesetzeslage und den Kosten von WHG-Flächen.

I. WHG-Flächen: Grundlagen und Definition

Um zu verstehen, was WHG-Flächen sind, ist es wichtig, die Grundlagen des Wasserhaushaltsgesetzes zu verstehen. Das WHG regelt in Deutschland den sorgsamen Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und stellt sicher, dass potenzielle Gefahrenquellen für Gewässer minimiert werden. WHG-Flächen sind dabei bestimmte Bereiche, die für die Lagerung, den Umgang oder die Verarbeitung von solchen Stoffen vorgesehen sind.

WHG-Fläche Waschplatz

II. Vorgaben für WHG-Flächen

Die Vorgaben für WHG-Flächen sind präzise und müssen strikt eingehalten werden, um Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu minimieren. Zu den wesentlichen Vorgaben gehören:

– Dichtheit und Rückhaltung:

         WHG-Flächen müssen so beschaffen sein, dass wassergefährdende Stoffe nicht in das Grundwasser gelangen können.
         Rückhalteeinrichtungen sind vorgeschrieben, um im Falle von Leckagen die betroffenen Stoffe auf der Fläche zu halten.
– Ausrüstung und Ausstattung:

         Die Ausstattung der WHG-Flächen muss den geforderten Sicherheitsstandards entsprechen.
         Dazu gehören beispielsweise spezielle Lagerbehälter, Auffangwannen und technische Vorrichtungen zur Überwachung.
– Dokumentation und Meldung:

         Betreiber von WHG-Flächen sind verpflichtet, eine detaillierte Dokumentation über die gelagerten Stoffe, Sicherheitsmaßnahmen und regelmäßige Kontrollen zu                    führen.
         Bei relevanten Ereignissen, wie Unfällen oder Leckagen, muss umgehend eine Meldung an die zuständigen Behörden erfolgen.

III. Gesetzeslage und Haftung

Die Gesetzeslage rund um WHG-Flächen ist in Deutschland klar definiert und wird durch das Wasserhaushaltsgesetz sowie weitere Verordnungen konkretisiert. Die Nichteinhaltung der Vorgaben kann nicht nur zu erheblichen Bußgeldern führen, sondern auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Betreiber von WHG-Flächen tragen somit eine hohe Verantwortung und sollten stets auf die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen achten.

Schlachtbranche

IV. Kosten im Zusammenhang mit WHG-Flächen

Die Investitionskosten liegen bei 550€ – 650€ pro m2. Dieser Preis umfasst alle Kostenpunkte.


Beispiel: Sie möchten eine Fläche von 20m x 5m (100m2) zu einer WHG-Fläche ausbauen. In diesem Fall entstehen Ihnen insgesamt Investitionskosten in Höhe von 55.000€ bis 65.000€, je nach Lage, Anbieter und sonstigen Umständen.

Die Kosten hören allerdings nicht nach der Fertigstellung auf. Auch laufende Kosten werden anfallen. Diese umfassen unter anderem:

 

– Betriebskosten:

Regelmäßige Kontrollen, Wartungen und Schulungen des Personals sind notwendig, um den sicheren Betrieb der WHG-Fläche zu gewährleisten.
Hierbei sind auch die Kosten für die Dokumentation und Meldung von Ereignissen einzukalkulieren.


– Versicherungskosten:

Um sich vor finanziellen Risiken abzusichern, ist der Abschluss entsprechender Versicherungen ratsam. Diese können je nach Betriebsgröße und Risikoprofil variieren

Fazit: Nachhaltiger Umgang mit WHG-Flächen

Die Einhaltung der Vorgaben für WHG-Flächen ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch von großer Bedeutung für den Umweltschutz und die Sicherheit. Betreiber sollten die Gesetzeslage genau kennen, regelmäßige Schulungen durchführen und stets auf dem neuesten Stand der Technik bleiben, um ihre Verantwortung wahrnehmen zu können. Obwohl mit Kosten verbunden, sind diese Investitionen unerlässlich, um potenzielle Schäden zu vermeiden und einen nachhaltigen Umgang mit wassergefährdenden Stoffen zu gewährleisten.

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